PRÄSENTATION

Terpsycordes Quartett
Girolamo Bottiglieri, erste Geige
Raya Raytcheva, zweite Geige
Caroline Cohen Adad, Bratsche
François Grin, Cello

Die Auswahl des Repertoires, die Vielfalt von musikalischen Betrachtungsweisen und ein Kaleidoskop von Persönlichkeiten! Alle diese Facetten bilden die einzigartige und prägnante Identität des Terpsycordes Streichquartetts. Dieses in zahlreichen internationalen Wettbewerben - unter anderem erster Preis im Jahre 2001 in Genf – preisgekrönte Streichquartett hat es verstanden, sein homogenes und sich ergänzendes, „vier“– und vielfaches Talent erstrahlen zu lassen, dank der Zusammensetzung der Musiker, ihrer radikalen Spielweise und ihren mutigen Interpretationen und stets den Hauch der Muse Terpsichore, Tochter der Musik, am Ohr spürend, der die Geste und den Esprit vereinigen: Terre, Psy, Cordes.

Gegründet 1997 und ansässig in Genf, studierte das Terpsycordes Quartett zuerst bei Gábor Takács-Nagy, bevor es sich dann weiter perfektionierte bei Mitgliedern der Streichquartette von Budapest, Hagen, Lasalle oder Mosaïques.

Beflügelt durch die unterschiedlichen Herkünfte (Italien, Bulgarien, Frankreich und Schweiz), begeistern die Musiker regelmäßig das Publikum in den berühmten Konzertsälen der Welt, wie z.B.  dem Concertgebouw in Amsterdam, der Salle Gaveau in Paris, der Tonhalle in Zürich, der Victoria Hall in Genf.

Für die Saison 2019/20 tritt das Terpsycordes Quartett in der Schweiz, Frankreich und Italien auf. Ferner wird eine neue Sextett-CD aufgenommen, die Piazzolla gewidmet sein wird. Auch wird eine Aufnahme mit französischem Repertoires des XIXe und XXten  Jahrhunderts auf historischen Instrumenten eingespielt. Natürlich wird auch Beethovens 250ter Geburtstag mit verschiedenen Programmen geehrt sowie mit einer der Uraufführung eines Musiktheater Stücks.

Auf der Bühne wie auch bei CD-Aufnahmen beweisen die Musiker ihre Vielseitigkeit. Die Aufnahmen, alle von der Fachpresse hochgelobt, spiegeln den Willen wider, die Essenz in jedem Text zu vermitteln und dies mit Gründlichkeit und Fantasie: sowohl in den späten Quartetten von Schubert, Beethoven, Haydn aufgenommen auf  historischen Instrumenten (Label Ricercar und Ambronay Editions); und Schumann (Opus 41) oder dem Quintett von L. Vierne. Auch der zeitgenössischen Musik ist das Streichquartett aufgeschlossen: eine Uraufführung des Schweizer Komponisten Gregorio Zanon (Label: Claves), der Ausflug in die Tango-Musik (Piazzolla/Piaf, für Fuga Libera) mit dem Bandoneonist William Sabatier und in die Jazzmusik mit Maël Godinat Trionyx.

Das Terpsycordes Quartett, engagiert für das junge Publikum, nimmt jährlich an vielen Bildungsprogrammen teil und steht Pate seit 2015 für das Projekt "Orchestra in Class".

Mit Unterstützung der Stadt Genf, der Republik und des Kantons Genf.

 

AnhangGröße
Biographie1.24 MB
Präsentation2.2 MB
Repertoire126.15 KB
Projet Piaf/Piazzolla5.72 MB