PRÄSENTATION

Terpsycordes Quartett
Girolamo Bottiglieri, erste Geige
Raya Raytcheva, zweite Geige
Caroline Cohen-Adad, Bratsche
François Grin, Cello

Die Art des Repertoires, eine Vielfalt von musikalischen Betrachtungsweisen, ein Kaleidoskop von Persönlichkeiten. All diese Facetten bilden die einzigartige und bunte Originalität des Terpsycordes Quartetts. Dieses in zahlreichen internationalen Wettbewerben – unter anderem erster Preis im Jahre 2001 in Genf - preisgekrönte Streichquartett hat es verstanden, sein homogenes und sich ergänzendes, vier- und vielfaches Talent erstrahlen zu lassen dank der Zusammensetzung der Musiker, ihrer radikalen Spielweise und ihren mutigen Interpretationen.

Auf der Bühne wie in den CDs pflegt das Terpsycordes Quartett den Eklektizismus. Seine Einspielungen, die von der Fachpresse sehr geschätzt werden, widerspiegeln in jedem Projekt den Wunsch, mit Präzision und Fantasie das Wesen des Textes wiederzugeben: Der Tod und das Mädchen von Schubert, zum allerersten Mal auf Originalinstrumenten (Ricercar) gespielt und bekanntgemacht, Schumann (Opus 41) und Haydn (Opus 33) herausgegeben (Claves), sowie die zeitgenössischen Werke des Schweizer Komponisten Gregorio Zanon (Claves), und auch Haydn mit einem Album Die sieben letzten Worte Jesu am Kreuze (Ricercar).

Das im Jahre 1997 entstandene und in Genf beheimatete Terpsycordes Quartett hat mit Gábor Takács-Nagy gearbeitet, um sich nachher unter anderem bei Musikern der Quartette Budapest, Hagen, Lasalle oder Mosaïques weiterzubilden. Seine Mitglieder mit sehr unterschiedlicher Herkunft (Italien, Bulgarien und Schweiz) beeindrucken das Publikum regelmässig an den musikalischen Festivals der ganzen Welt. Stets behalten sie den Hauch der Muse Terpsichor, Tochter der Musik, im Ohr, welche Ausdruck und Geistvereint: Terre (Erde), psy (Geist), cordes (Saiten).

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